Karin Meister

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Flip Flop / 09
Durch meine vielen Entdeckungsreisen, geht auch ab und zu mal etwas kaputt. Einige Kilometer haben sie bereits mit mir gemacht. Oft am Beach, aber auch durch Städte, ebenso an der Aare. Wer mich kennt, meine Lieblingsschuhe sind ganz klar Flip Flop, oder eben gar keine Schuhe.
So war heute wieder einmal aktives loslassen gefragt. Ich entsorgte ein Paar Flip Flop von mir. Klar, sie waren nicht mehr die Neusten, aber wenn es nicht mehr geht, dann ist es eben vorbei.
Gott sei Dank habe ich die noch in anderen Farben, denn die liebe ich über alles. ❤❤ www.karin-meister.ch #karinmeister#loslassen#let-it-go#flipflop#roxy#persönlichkeitsentfaltung
Unrat / 10
Meine Gedanken heute drehten sich um ein Thema, dass überall geschieht. Doch so wie es mir heute vor Augen geführt wurde, war es doch etwas krass.

Nach den heftigen Stürmen und Unwetter, konnten wir heute wieder einmal an unserem Beach spazieren gehen. Schon am Morgen früh sah ich sehr viele Leute, die mit Aufräumarbeiten beschäftigt waren. Mit Rechen und Säcken waren sie unterwegs um den Unrat ein zu sammeln, für die grossen Äste und Utensilien machten sie extra Haufen. Der Morgenspaziergang fiel nicht so lange aus, da es bald mit einem kleinen Platzregen begann.

Der Nachmittag zeigte sich dann von seiner schönsten Seite. So machten wir uns auf den Weg um den grossen Beachspaziergang zu unternehmen. Als wir zum Nachbardorf kamen, blieb mir beinahe der Atem stehen. Es sah wirklich schlimm aus mit all dem Unrat. Auch hier waren überall Bagger und Lastwagen im Einsatz. Es wurde frischer Sand herbeigeführt. Doch als ich dem Treiben so zu sah, erkannte ich, dass die den Unrat gar nicht weg räumten sondern einfach unter den Teppich kehrten. Also unter den frischen Sand. Der Baggerfahrer verteilte den Sand, und über das was da drunter lag, machte sich niemand Gedanken.
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Gedankenwelt / 11
Als ich heute morgen erwachte, zeigte sich draussen folgendes Bild:

Ziemlich ruhiges Meer, bezaubernde Farben, Windstille und ganz sanft drückte die Sonne durch den Dunst.

Bei diesem Bild gingen mir folgende Gedanken durch den Kopf:

Also so geht es auch, ohne Wind, ohne hohen Wellen. Ich hielt kurz inne und dachte nochmals nach was ich jetzt gerade für Gedanken in meinem Kopf hatte.

Ich konzentrierte mich auf den Wind und die Wellen, die gestern da waren. Nicht auf das was jetzt gerade war, fast ruhiges Meer, das Farbenspiel, die Windstille und die sanfte Sonne.

Genau das läuft doch immer wieder in meinem/unseren Köpfen ab. Wir konzentrieren uns auf das was war, oder vielleicht mühsam und unangenehm ist. In diesen Momenten bleiben wir am Alten oder Unguten kleben und können nicht loslassen. Auch ich immer noch, nach fast einem Jahr täglichen üben. Das tolle war heute, dass ich es aber gerade in dem Moment gemerkt hatte als ich es dachte. In diesem Moment konnte ich meinen Fokus ändern und mich am Meer und dem Farbenspiel erfreuen. Das Gestern loslassen und im Moment der Freude sein.
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Wie wertvoll bist du? Wer entscheidet darüber?  Wertvoll / 12
Beim Loslassen geht es oft auch um die Frage wie Wertvoll ist etwas. Kann ich das jetzt einfach weg geben, weg werfen oder entsorgen. Oft denkt man sich, das kann ich doch nicht tun. Wir geben etwas einen Wert und dadurch bleibt man eher an etwas haften. Ist ja auch ganz natürlich. Auf meinem heutigen Spaziergang dachte ich über das Wort wertvoll etwas nach.

Es ist nicht für jeden das Gleiche gleich wertvoll, das ist mal eine Tatsache. Sei das etwas Materielles, Bekanntschaften, die Arbeit, Geld usw. Wie sieht es aber mit uns selbst aus? Wie wertvoll stufe ich mich ein? Welchen Wert gebe ich mir, wie wichtig bin ich mir? Wie wertvoll ist mir meine Gesundheit, mein Körper, mein Geist, meine Ernährung usw.? Wie diszipliniert bin ich mir gegenüber, dass ich meine Gesundheit als das Wertvollste ansehe und für mich das Wichtigste ist? Lasse ich, mir schadende Dinge los, um gesund zu bleiben? Gebe ich meinem Körper genügend Bewegung, gute Nahrung, genügend Ruhe? Oder lasse ich da die Fünfe mal gerade sein? Bin ich mir wertvoll genug um zu sagen, ich nehme mir jetzt die Zeit für mich und meinen Körper? Nehme ich mir die Zeit Sport zu treiben, spazieren zu gehen, Rad zu fahren, Yoga oder sonst etwas entspannendes oder aktives zu tun für meinen Körper?

Fülle ich meinen Geist, Kopf mit wertvollen Dingen, oder lasse ich da alles in meinen Kopf rein, was da gerade anklopft? Schaue ich mir jeden Film oder Zeitung an, die meinen Kopf in ein negativ Karussell bringen? Oder bin ich mir wertvoll genug um zu sagen, ich schaue mir lieber etwas an was mir gut tut?
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Salzluft / 13
Mit allen Sinnen wahrnehmen, war heute mein Tagesmotto. Es begann schon am Morgen früh damit. Denn heute wurde in unserem Resort neue Platten gelegt. Es hämmerte und staubte überall. Als ich mich auf den Weg machte für den Morgenspaziergang stürmte es noch heftiger als gestern. Doch es regnete nicht mehr, ist doch auch schon etwas. Die ganze Gischt lag über der Promenade und befeuchtete mein ganzes Gesicht. Auf der Zunge konnte ich das Salz richtig spüren. Ich liebe diese Zusammensetzung, des Windes, der feuchten Luft und das Salz überall, es duftet auch alles nach Salz, das dösen der Wellen machte die Musik dazu.

Für Kisha war es nicht so lustig, es windete sie mit ihren knapp zwei Kilo buchstäblich weg. So war ich nur auf einer kurzen Runde und genoss diese Wahrnehmen mit allen Sinnen einen Moment weiter auf meinem Balkon. Ich machte meine Atemübungen draussen und stellte mir vor wie diese Kraft von dem Wind und dem Meer durch meinen ganzen Körper fliesst. Das Salz reinigte meinen ganzen Körper vor allem meine Nase wurde richtig befreit. Der Rest von meiner Erkältung konnte ich wohl heute so richtig loslassen. Ich bekam richtig warm von meinen Atemzügen und fühlte mich rund um wohl. Weierlesen unter www.karin-meister.ch #karinmeister#loslassen#let-it-go#atmen#meerwasser#persönlichkeitsentfaltung#wellen#sturm
Mauer 
Wenn der Wind durch die Palmen fegt und die Wogen der Wellen sehr hoch sind, dann kann man sagen es ist stürmisch. Das Wetter hier schlägt richtige Kapriolen, von wunderbar angenehm warm zu stürmisch innerhalb ein paar Stunden. Auf meinem gestrigen Beach-Spaziergang habe ich gesehen, dass die Arbeiten mit der Restaurierung der Mauern vom letzten heftigen Sturm beendet waren. Heute gegen den Mittag war es einen kurzen Moment etwas weniger stürmisch und so machte ich mich gleich auf den Weg ans Meer. 
Ich kam an den geflickten Mauern vorbei und sah, dass der Sturm das ganze Werk wieder zerstört hatte. Auf dem Rückweg standen dann die Arbeiter, auch heute am Sonntag, vor den kaputten Mauern und diskutierten. Die Arbeiter waren ziemlich aufgebracht und laut. Einer holte Absperrbänder hervor und zäunte alles wieder ein. Ein anderer war am Telefon und gestikulierte wild umher. Es tönte gar nicht gut. Ich fragte mal einen ob er auch englisch könne, und tatsächlich war ein junger Arbeiter dort. Er erklärte mir das dies eine Katastrophe sei, die ganze Arbeit für nichts usw. Das Wetter mache ihnen in diesem Winter enorm zu schaffen und es sei sehr teuer dies immer wieder herzustellen. Sie können die Mauer nicht weiter nach hinten setzten denn so weit nach hinten dürfe das Meer gar nicht kommen.
Da war für mich die Kernaussage,
das Meer darf nicht so weit nach hinten kommen. 
Ich bin mir sicher, dass es das Meer nicht interessiert wie weit nach hinten es kommen darf.
Ich sah dem Treiben noch einen kurzen Moment zu und machte mich dann auf den Heimweg. Während dem ging mir folgendes durch den Kopf, wie oft habe ich in Gedanken, es darf gar nicht so sein, und trotzdem ist etwas so. Nur weil ich im Kopf habe es müsse anders sein, heisst das noch lange nicht, das es so ist. So oft habe ich Vorstellungen von etwas wie es sein sollte oder könnte. So oft lasse ich dann meine Vorstellung los, weil ich dies alles gar nicht beeinflussen kann. Loslassen hat mich gelernt, mit dem um zu gehen was gerade aktuell ist, und aus dem für mich das Beste zu machen. Weiterlesen www.karin-meister.ch #karinmeister#loslassen-blog#let-it-go#persönlichkeitsentfaltung#gedankenmuster#
Kerzenlicht 
Gestern, kurz nach dem ich meinen Post veröffentlichte, habe ich einen Post von einer langjährigen Bekannten gelesen, welcher mich sehr traurig machte. Sie musste ihren Hund loslassen. Ich war so berührt, traurig und kam mir auch gerade etwas doof vor. Ich verabschiedete mich von einem Auto und sie von einem langjährigen treuen Lebensbegleiter.

Den ganzen Abend war ich meiner Kisha ganz nahe, sie kuschelte sich ganz eng an mich. Als ob sie gespürt hätte was in mir vor ging. Weiterlesen unter www.karin-meister.ch #karinmeister#loslassen#let-it-go#persönlichkeitsentfaltung#hund#lebenbegleiter#treuer-freund
Panda 
Heute war wieder einmal Flughafen-Tag. Ich brachte meine Nichte wieder nach Malaga für den Heimflug. Bei dieser Gelegenheit ging ich auch gleich meinen Hyundai eintauschen. Hier ist es nämlich so, wenn man ein Auto mietet, kann man kurz bevor du 2000 Kilometer gefahren bist, wieder einen anderes Auto abholen. So hat man stets ein top in Stand gehaltenes Auto zur Verfügung. 
Gerade habe ich mich doch so richtig an den kleinen Hyundai gewohnt und dann musste ich mich auch schon wieder trennen. So geht loslassen, nur keine Gefühlsduselei beginnen mit einem Auto. Bei mir ist das jedoch anders. Ich habe eine Beziehung mit meinen Autos, ich spreche auch mit ihnen. Ich weiss, viele lachen darüber, doch so bin ich halt. Wie auch immer ich verabschiedete mich von dem kleinen schwarzen Hyundai und bekam einen Fiat Panda.  Weiterlesen unter www.karin-meister.ch #karinmeister#blog-loslassen#let-it-go#persönlichkeitsentfaltung#panda#flughafen-malaga
Algeciras 
Heute besuchte ich einen der südlichsten Punkten von Europa, Algeciras. Eine Hafenstadt von dort aus kommt man mit der Fähre nach Tanger in Afrika. Es ist sehr eindrücklich wenn plötzlich der Kontinent Afrika einfach so nahe ist, also man ihn vor sich sieht. 
In der Hafenstadt Algeciras ist die arabisch / afrikanische - Mentalität schon sehr gut spürbar. Als Frau in dieser Stadt zu flanieren ging aber ganz gut. Klar spürte man die Blicke, vor allem weil ich noch helle Haare habe, ich fühlte mich jedoch nie unsicher oder unwohl. Ich lies Vorurteile und Geschwätz einfach los und spazierte selbstsicher und klar durch die Strassen. Gut am Abend würde ich das wohl eher nicht tun.  Weiter lesen unter www.karin-meister.ch.  #karinmeister#algeciras#spanien#loslassen#let-it-go#blog#persönlichkeitsentfaltung #reisen2017
MIMO / 18
Wir alle haben Träume und Wünsche. Heute ist mir folgendes Zitat begegnet: "Manchmal werden Träume wahr, von denen du nicht mal träumtest."
Ich sass dabei in einem wunderschönen Café in Marbella im MIMO. Es ist ein Café in der Art wie ich es einfach liebe. Ich sass dort und konnte mich kaum erholen von dem wunderschönen Ambiente, von der Gemütlichkeit und der Freundlichkeit. In Spanien ist es nämlich meistens nicht erlaubt mit einem Hund in ein Café rein zu gehen. Solange man draussen mit dem Hund sitzt ist alles ok, aber rein geht meistens gar nicht. 
Bis zum heutigen Tag kannte ich dieses Café nicht und wusste auch nicht das es dies gibt. Als ich davor stand sah ich sehnsüchtig rein und dachte mir wenn ich da rein dürfte wäre das mega schön. Klar hätte ich auch draussen sitzen können, denn warm genug war es ja. Doch das Ambiente im Innern zog mich viel mehr an. 
Also fragte ich einfach ob ich mit Kisha rein dürfe um einen Tee zu trinken. Herzlich willkommen und kommen sie doch rein, war die Antwort. Wow, ich war gerade über glücklich und freute mich wie ein kleines Kind. Genüsslich trank ich einen Tee und ein bekam noch ein Gipfeli dazu, einfach köstlich. Überall an den Wänden hingen Bilder oder Zitate. Als ich eben am oben genannten ankam musste ich schmunzeln, denn ich hätte nicht im Traum daran gedacht, dass ich an ein solches Schmuckstück von Café laufen würde heute in Marbella.
Auf einem Kissen stand geschrieben:
"Mache heute jemandem glücklich, so bist auch du heute glücklich." Das war definitiv gelungen.
Als ich noch in der Schweiz war sagten einige Leute zu mir, dass es wohl nicht so eine gute Idee sei mit meinem Hund nach Spanien zu reisen. Da die Spanier den Hunden gegenüber  gar nicht gut gesinnt seien und man nirgends hin könne. Vorurteile loslassen einfach mal gehen und schauen wie es wirklich ist. Das wurde heute für mich wieder einmal mehr bewiesen, das dies eine gute Idee sein könnte. Im Gegenteil hier in Südspanien sind die Menschen den Hunden gegenüber sehr offen und man ist auch willkommen. Klar nicht überall, aber ich kann mir ja aussuchen wo ich hin will und wo nicht. 
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Love is in the air
Überall waren heute Herzen zu sehen, Blumen war zu kaufen, Schokolade und in den Geschäften wurde seit Tagen Werbung gemacht für den heutigen Valentinstag. Diese Tradition ist auch hier in Spanien weit verbreitet. In einem Restaurant sah ich, dass an jedem Tisch ein Herzballon an einer Flasche befestigt war. Sah sehr hübsch aus.

Ich erhielt heute Morgen früh schon einige ganz liebe Nachrichten, über welche ich mich sehr freute. Wo ich mich aber ganz raus halte und das schon seit ganz vielen Jahren, ist Blumen oder andere Geschenke zu verschenken. 
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Farbenspiel 
Nach einem verregneten und stürmischen Wochenende war es heute wieder schönes Wetter, auch wenn es immer noch Wolken am Himmel hatte, war die Sonne doch stärker. Am frühen Morgen bot sich eine ganz eindrückliche Stimmung, für mich ein bisschen verkehrte Welt.
Das Meer trüb und braun, der Himmel im Meerblau und dazu ein oranges Wolkenband.
Ich sah so in die Weite und mir ging durch den Kopf, warum eigentlich nicht alles mal verkehrt an zu sehen. Die Sichtweise ändern und einen Handstand oder Kopfstand machen, ich habe es nicht gemacht. Es war jedoch wieder einmal mehr die Natur, die mich daran erinnerte, dass es stets mehrere Möglichkeiten gibt und vieles möglich ist.
Während des Tages versuchte ich, die Bilder und Situationen, die ich sah aus verschiedenen Blickwinkeln an zu sehen. Für einen Fotografen ist dies wohl etwas ganz normales zu schauen wie ein Objekt am Schönsten, Besten oder am Schrägsten wirken kann. 
Über verschiedene Sichtweisen habe ich schon öfters geschrieben und ist ja auch nichts Neues, doch ich lerne täglich immer wieder meinen Blickwinkel zu erweitern. Es ist so einfach in seiner eigenen Welt zu bleiben, weil man sich da sicher fühlt, weil man sie kennt. Gerade weil man sich in seiner eigenen Welt - Sichtweise so gut auskennt, die Komfortzone zu verlassen und mit weitem Blick zu schauen ist manchmal eine Herausforderung. Ich sage nicht, dass andere Sichtweisen besser oder klüger sind. Es gibt einfach ein anderes Verständnis und gerade dieses Verständnis kann neue Möglichkeiten eröffnen.
Ich brauche manchmal auch Mut mich mit einer anderen Sichtweise auseinander zu setzten und daran etwas positives zu finden, doch im Endeffekt kann ich sagen, dass es sich stets gelohnt hat es mindestens an zu schauen und meine Komfortzone los zu lassen.
Das Bild von heute Morgen hat mich so überrascht, ich hätte das nie im Leben so gezeichnet oder gemalt. (gut ich bin keine Künstlerin im Malen oder Zeichnen). Die Überraschung war so gross als ich es sah, dass ich einfach überwältigt war.
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