Marion Luisa

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Du hältst immer noch fest an deiner Opfermentalität, beschwerst dich tagtäglich über all die Personen und Situationen, die dir passieren und du wunderst dich trotzdem, dass sich nichts ändert in deinem Leben?

Dann hör' unbedingt in meine neue Folge rein!

In der heutigen Episode erfährst du nämlich, warum du zuallererst aus deiner Opferrolle schlüpfen musst, damit Veränderungen in deinem Leben passieren können.

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit meiner 7. Folge. 
Den Link dazu findest du in meiner Bio.

Und ich freue mich sehr, wenn du mir eine Bewertung auf Itunes hinlässt. Damit noch viele mehr die Folge hören und ihr Leben in die eigene Hand nehmen können
❤️
Ist es nicht verrückt, dass uns unsere Außenwelt uns jeden Moment das Gefühl geben kann, nicht gut genug zu sein, aber nie wirklich das Gefühl, zu reichen? 
Ich glaube, genau deswegen ist es so wichtig, dass wir bei uns anfangen und uns täglich in Selbstliebe üben. 
Und jeden Moment als Möglichkeit ansehen, liebevoll mit uns umzugehen.
❤️
When we were born, we were programmed perfectly. We had a natural tendency to focus on love. Our imaginations were creative and flourishing, and we knew how to use them. 
We were connected to a world much richer than the one we connect to now, a world full of enchantment and a sense of the miraculous.
So what happened? Why is it that we reached a certain age, looked around, and then the enchantment was gone?
Because we focus elsewhere. We were taught to think unnaturally. 
We were taught a very bad philosophy, a way of looking at the world that contradicts who we are.
We were taught to think thoughts like competition, struggle, sickness, finite resources, limitation, guilt, bad, death, scarcity, and loss. 
We began to think these things, and so we began to know them. 
We were taught that things like grades, being good enough, money, and doing things the right way, are more important than love. 
We were taught that we're separate from other people, that we have to compete to get ahead, that we we're not quite good enough the way we are.  We were taught to see the world the way that others had come to see it. 
It's a though, as soon as we got here, we were given a sleeping pill. 
The thinking of the world, which is not based on love, began pounding in our ears the moment we hit shore. 
Love is what we were born with. Fear is what we have learned here. 
The spiritual journey is the relinquishment - or unlearning- of fear and the acceptance of love back into our hearts. 
Love is the essential existential fact. It is our ultimate reality and our purpose on earth. To be consciously aware of it, to experience love in ourselves and others, is the meaning of life.

Marianne Williamson in "The Return to Love"
Falls du momentan mit viel Angst, Schmerzen oder Herausforderung konfrontiert bist, dann möcht' ich dich nur kurz daran erinnern, dass du gerade in Turbogeschwindigkeit wächst. 💫
Eine neue Podcastfolge ist online, über Abgrenzung, Selbstwertgefühl und Heilungschancen. 
Falls es dir schwer fällt, dich von der schlechten Laune, der Meinung oder dem Verhalten anderer abzugrenzen, dann hör' gerne mal rein.
Den Link zur Folge findest du in meiner Bio. 
Und es würde mich ganz besonders freuen, wenn du mir eine Rezension auf Itunes hinterlassen könntest. ❤️
Möchtest du jeden Tag deines Lebens mit deinem Sinn verbringen?

Ich hab’ die letzten Tage ein tolles kleines Buch gelesen und mich würde deine Meinung dazu sehr interessieren.
Es heißt „Bring Licht in die Welt“ und ist von Neal Donald Walsch. 
Und es soll uns dabei helfen, unseren Lebenssinn wirklich jeden Tag zu leben. 
Zu allererst sollst du dir Gedanken machen, welchen Sinn du deinem Leben geben möchtest. 
Ich möchte beispielsweise mehr Freude und mehr Begeisterung verbreiten, wo auch immer ich bin. In meiner Familie, in meiner Beziehung, in meiner Arbeit oder aber auch im Internet.
Das ist mein größter Wunsch und mein Sinn für mich. 
Im nächsten Schritt sollst du diese Tätigkeit in einen Seinszustand umwandeln. 
WEIL WIR ALLE JA TUN, UM IRGENDETWAS ZU SEIN.
Das heißt, wir schlafen, um ausgeruht zu sein, oder essen, um energiegeladen zu sein.

Und ich möchte Freude und Begeisterung verbreiten, weil ich mein eigenes Leben mit so viel Freude und Begeisterung leben möchte, wie nur irgendwie möglich. 
Dieser Shift vom Tun zum Sein ist wirklich wichtig, weil du sonst immer und immer wieder von außen abgelenkt wirst. Ich merke bei mir selbst richtig gut, wie schnell ich zum Beispiel aus der Freude rutsche, wenn ich müde, gestresst, überfordert oder ängstlich bin. 
Um also deinen Sinn WIRKLICH leben zu können, musst du immer wieder zu deinem gewünschten Gefühl/Seinszustand zurückkommen und dich in jedem Moment dafür entscheiden. 
Neal Donald Walsch sagt in dem Buch auch,
dass alles, was wir sind, sind wir, weil wir uns dafür entschieden haben. 
Und das mit unseren Gedanken, Glaubenssätzen und Bewertungen. 
Du merkst diese Entscheidung nur nicht, weil sie immer und immer wieder unbewusst, auf der Basis von deinen vergangenen Erfahrungen, passiert. 
Wenn wir also entschlossen sind, irgendetwas zu sein und das kann glücklich, traurig, einsam, verbunden, erfolgreich oder arm sein, dann kann uns nichts in der Welt davon abhalten, das auch zu sein. 
Was er als dann beschreibt, finde ich so wichtig, also Ohren spitzen.

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Ich bin gespannt auf deine Meinung!
Gebt ihr auch manchmal anderen Personen die Schuld dafür, dass sie euch eure gute Laune oder euer Glücklichsein nehmen? 
Vielleicht eurem Partner, euren Eltern oder eurem Vorgesetztem?

In meinem letzten Post habt ihr ja schon gelesen, dass ich glaube, dass wir immer das anziehen, was wir sind und nicht das, was wir wollen. 
Und genauso ist das auch mit Gefühlen und Launen. 
Ich glaube einfach nicht, dass du in der einen Minute total glücklich in dir sein und in der nächsten die negativen Gefühle oder die schlechte Laune von jemand anderem übernehmen kannst. 
Das geht rein schwingungsmäßig gar nicht, weil du solchen Personen entweder gar nicht erst begegnest oder aber du begegnest ihnen und sie berühren dich nicht im Geringsten.

Das geht nur, wenn ihr schwingungsmäßig auf der selben Ebene seid und diese Gefühle, die die andere Person in dir hervorruft, der Teil deines Eisbergs unter der Wasseroberfläche sind. (Im letzten Post kannst du nochmal mehr davon lesen.)
Und deinen Gefühlszustand kann jemand anderes nur zum Negativen verändern, wenn deine Fröhlichkeit nur die Spitze deines Eisbergs ist.

Aber ich verstehe es gut, jemand anderem die Schuld zu geben, ist viel viel leichter als nach Innen zu schauen, als sich zu fragen, wie bin ich an der Situation beteiligt. 
Als sich selbst zu fragen, welche Angst, Wut, Traurigkeit in mir, zeigt mir die andere Person?
Was ist es, das noch nicht heil in mir ist? ❤️
Ihr Lieben,

ich möchte mal kurz was loswerden.
Ich sehe immer öfter, wie sich viele im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung gar nicht mehr wirklich trauen, "negative" Gedanken zu denken oder Gefühle zu fühlen. 
Weil deine Gedanken und deine Gefühle ja bekanntlich deine Erfahrungen erschaffen. 
Und was dann passiert ist, dass sie krampfhaft versuchen, Angst, Traurigkeit, etc. immer weiter nach unten zu drücken und mit Dankbarkeit, positiven Glaubenssätzen, Bewegung und was es noch so alles gibt, zu zu betonieren.
Und obwohl sie ihr Bestes geben und ständig versuchen ihr Wunschleben zu manifestieren, erleben sie immer wieder alte Erfahrungen auf neue Weise. 
Was natürlich total klar ist, weil du nicht das bekommst, was du willst, sondern was du bist. 
Du bekommst das, was den größten Teil des Tages unterbewusst/unbewusst in dir abläuft und nicht das, was du 15 Minuten lang bewusst denkst. 
Du bekommst den "negativen" Eisberg unter der Wasseroberfläche und nicht die dankbare und positive Bergspitze. 
Weil du eines vergessen hast und zwar das, was in dir passiert, wahrzunehmen, wirklich zu sehen und es anzunehmen. 
Ich bin selbst auch ein Fan von "Fake it till you make it", aber noch besser finde ich "Accept it and then fake it till you really make it". 😜
Erst annehmen, durchdenken, ausfühlen - 
und dann kannst du dir sanft und liebevoll überlegen, welche Gedanken, Gefühle und welches Verhalten jetzt in diesem Moment, mehr Positives in dein Leben ziehen könnten. ❤️
-Hetzt du noch oder lebst du schon?- Ihr Lieben,

heute gibt es natürlich wieder eine neue Podcast-Episode.

Diesmal geht es um das Thema Geschwindigkeit. Um die Geschwindigkeit, mit der wir unser Leben leben. 
Und darum, wie sehr unsere Lebensfreude und unsere Lebenskraft immer weniger werden, je schneller wir unser Leben verbringen. 
Falls du Lust hast, dein Leben wieder langsamer und mit mehr Freude zu leben, dann höre unbedingt rein.

Du hörst heute von den Ursachen, die hinter einem hektischen Lebensstil stecken können. Und von Fragen, die dir dabei helfen, deine inneren Antreiber zu erkennen und deine äußere Reaktion, dein Verhalten zu verändern.

Ich freue mich sehr, wenn ihr mir schreibt, wie sie euch gefallen hat. 
Als Android-Nutzer könnt ihr sie jetzt auch hören! Die Links für Stitcher und Itunes findet ihr in meiner Bio. ♥️
Vielleicht kennst du Verlustängste auch gut oder die Angst davor, jemand anderes könnte dir bestätigen, dass du wirklich nicht liebenswert bist?

In letzter Zeit merke ich bei mir selbst immer mehr, was für riesengroße Verlustängste noch in mir stecken. 
Und heute Morgen ist es mir dann so richtig bewusst geworden, nachdem ich immer und immer wieder davon träume, wie ich Freunden, meinem Partner oder meiner Familie hinterherlaufe oder nicht wirklich beachtet werde und mich das immer traurig aufwachen lässt.
Und gleichzeitig ist mir dann auch erst einmal aufgefallen, wie sehr diese alten Verlustängste mein Leben beeinflussen. 
Und falls es dir genauso geht oder du vielleicht gerade hinter der Liebe deiner Freunde, deines Partners, deiner Familie oder irgendeiner anderen Person her bist, dann möchte ich dir eines ans Herz legen:

DU bist die Quelle der Liebe in deinem Leben. 
DU entscheidest, wie viel Liebe es in deinem Leben gibt. 
Und DU bist die einzige Person, die wirklich Liebe in dein Leben bringen oder aus deinem Leben nehmen kann. 
Jede Person in deinem Leben spiegelt dir bloß die Liebe wieder, die du für dich selbst fühlst. Die Liebe, die Wertschätzung und die Akzeptanz. 
Und selbst wenn dich eine andere Person so viel mehr liebt, wie du dich selbst, du wirst immer nur den Bruchteil der Liebe annehmen können, den du deiner Meinung nach verdienst. 
Wenn du Liebe nämlich nicht in dir findest, dann wirst du sie auch nirgendwo anders finden. 
Und gleichzeitig kannst du dich so sehr geliebt fühlen ohne dass du irgendjemand anderen dazu brauchst. ♥️
Freunde,
meine 4. Podcast-Episode ist online! 
Falls du dir deine Freude auch immer für deine Freizeit, für deinen Urlaub oder irgendeine andere Zeit aufsparst, dann hör' sie dir unbedingt an. 
Ich verrate dir, warum du entweder schon jetzt glücklich bist oder es nie sein wirst.
Und gebe dir 4 Fragen an die Hand, die dir dabei helfen, mehr Freude in deinen Alltag zu integrieren, wie auch immer dein Leben gerade aussehen mag.

Ich freue mich total, wenn du mir schreibst, wie dir die Folge gefallen hat und was deine Gedanken zu dem Thema sind.
Den Link findest du in meiner Bio. ♥️
Ihr Lieben,
ich wollte euch heute mal dran erinnern, dass jedes einzelne Gefühl zum Leben dazugehört. 
Manchmal bin ich traurig, manchmal fühle ich mich total glücklich und manchmal auch einfach nur neutral. Es gibt Tage, da fühle ich mich erfolgreich oder verbunden und an anderen Tagen fühle ich mich einsam oder frustriert. 
Jedem von uns geht es so, egal was du siehst oder hörst.
Unser Gefühlsleben ist keine gerade Glückslinie und das wäre ja auch überhaupt nicht erstrebenswert. Was anderes lässt dich denn sonst mehr nach Freude und Glück suchen als dich unerfüllt und unglücklich zu fühlen? ♥️