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👀 Check out #sequenceassignment on the occasion of out Gabriele Münter exhibition

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#sequenceassignment with @thisaintartschool ✌️✌️✌️
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There is a new assignmment with @thisaintartschool on the occasion of our Gabriele Münter exhibition. Check out their Instagram and participate. You will get featured on their and our Instagram and have the chance to win one of the very popular (and therefor almost sold out) exhibition catalogues.
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Es gibt ein neues Assigment mit @thisaintartschool – anlässlich unserer Gabriele Münter-Ausstellung. Schaut mal auf deren Instagram vorbei und macht mit. Ihr werdet dort und bei uns auf Instagram gefeatured und habt die Chance, einen der sehr beliebten (und daher fast ausverkauften) Ausstellungskataloge zu gewinnen.
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#museumludwig x #thisaintartschool 📸 #MLxGM
We are now presenting a new performance piece in our contemporary art collection: the interactive work 🗣 Michal Heiman Test (M.H.T.) No. 2: My Mother-in-Law – Test for Women by the artist Michal Heiman. .
It consists of a personality test for women* that visitors can take part in with a trained instructor in a single sitting. 👥 Curious? Visit us on Sundays ‪from 3 to 6 p.m.‬ ‪through May 19, 2019‬. No advance registration is required. Location: ground floor
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* Including all visitors who identify as women.
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In unserer Sammlung zeitgenössischer Kunst gibt es ab sofort eine neue Perfomance: 🗣die interaktive Arbeit Michal Heiman Test (M.H.T.) Nr. 2: Meine Schwiegermutter – Test für Frauen der Künstlerin Michal Heiman. .
Dabei handelt es sich um einen Persönlichkeitstest für Frauen*, den Museumsbesucher*innen in einer Einzelsitzung mit einer geschulten Anleiterin absolvieren können. Neugierig? 👥 Dann könnt ihr ab sofort ‪bis zum 19. Mai 2019‬ jeden ‪Sonntag von 15–18h‬ vorbei kommen! Eine Anmeldung ist nicht nötig. Ort: Untergeschoss
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#museumludwig #michalheiman
There’s a new cat in town! 🐈🎉
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Im DC-Saal ist ab sofort das 10 x 7m große Werk „Katze“ von Michel Majerus (1967–2002) zu sehen. Seit 2017 gehört es zu unserer Sammlung und wird nun erstmalig an dem Ort präsentiert, für den es der Künstler angefertigt hatte.
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Der bereits mit 35 Jahren bei einem Flugzeugunglück verstorbene Künstler hat in seinem kurzen Leben ein beeindruckend komplexes Werk geschaffen. Das Motiv zeigt Comicfiguren aus der Kinderliteratur und der Werbung bei einer Nikolausbescherung. Die Figuren aus den Bussi-Bär-Geschichten und die Haribo-Katze sind überdimensional. Auffällig sind Farbspuren und Fehlstellen, die einen Kontrast zur dargestellten heilen Welt von glänzender Schokolade und Zuckerguss herstellen.
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Majerus lebte zuletzt in Berlin, hielt sich jedoch immer wieder auch in Köln auf. Das Museum Ludwig war ein wichtiger Referenzort für ihn. Besonders der DC-Saal interessierte ihn, da er zu dieser Zeit nach den dort ausgestellten „Malerfürsten“ #GeorgBaselitz, #MarkusLüpertz, #PerKirkeby und #ARPenck, „Heldensaal“ genannt wurde. „Katze“ ist Majerus‘ Antwort auf die monumentale Architektur und die expressive Malerei dieser Zeit.
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Der Wunsch des Künstlers, im DC-Saal des Museum Ludwig ausgestellt zu werden, galt damals vielleicht aufgrund seines jungen Alters noch als vermessen. Heute hängt sein Werk genau dort.
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#michelmajerus #catsofinstagram .
Michel Majerus, Katze, 1993, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Jonas Klein
A father-son project 👨‍👦📸 2/2 👉 Swipe
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In 1947, Cologne’s Nachrichtenamt (Public communications agency) commissioned Karl Hugo Schmölz to produce an album with image pairs: photographs of buildings taken before and after WW2. Karl Hugo photographed the same buildings and perspectives his father did before in 1939. Together, each pair shows the extend of destruction in Cologne.
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Ein Vater-Sohn-Projekt 👨‍👦📸 2/2 👉 Swipe
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1947 beauftragte das Nachrichtenamt der Stadt Köln Karl Hugo Schmölz, ein Album mit Bildpaaren anzufertigen: Fotografien von Gebäuden vor und nach dem 2. Weltkrieg. Karl Hugo wählte dieselben Gebäude und Perspektiven, wie sein Vater 1939. Die Bilder machen in der Zusammenschau das Ausmaß der Zerstörung in Köln sichtbar.
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👀 On view in / Zu sehen in: „Doing the Document“, Museum Ludwig #doingthedocument #museumludwig
A father-son project 👨‍👦📸1/2
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In 1957, Karl Hugo Schmölz photographed the newly built concourse of Cologne’s central station. Modern and powerful, the station facade betrays little if nothing of the concourse and passersby behind it. As an architectural photographer, Schmölz’s order books were full. As a result, he left behind a wealth of images of Germany’s reconstruction after WWII. He was trained by his father, who had been running a photo studio in Cologne since 1924. Their black-and-white photographs display the same rigorous formal composition where architectural elements form a pattern. This and the low-angle views take the New Vision and the objectivity of the 1920s to a new level. .
Ein Vater-Sohn-Projekt 👨‍👦📸1/2
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1957 fotografierte Karl Hugo Schmölz die neu errichtete Halle des Kölner Hauptbahnhofs. Modern und mächtig wirkt die Bahnhofsfassade, die von der dahinter liegenden Halle und den Passant*innen kaum etwas erkennen lässt. Schmölz hatte als Architekturfotograf volle Auftragsbücher und hinterließ zahllose Bilder des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg. Sein Blick war durch seinen Vater Hugo geschult, der seit 1924 eine Fotowerkstätte in Köln betrieb. Der formal strenge Bildaufbau auf, durch den Gebäudeteile zu Mustern werden und die Sicht von unten sind typisch für das sogenannte „Neue Sehen“ und führen die Sachlichkeit der Kunst der 1920er Jahre weiter.
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👀 On view in / Zu sehen in: „Doing the Document“, Museum Ludwig #doingthedocument
Heute Abend, 19h: "Augenerlebnisse" 👁📷 – Fotografie als Fundament der Kunst von Gabriele Münter. Vortrag von Isabelle Jansen.
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Der Name Gabriele Münter wird zwar vorwiegend mit dem Expressionismus und der Malerei des „Blauen Reiter“ assoziiert, jedoch beschäftigte sich die Künstlerin mit vielen anderen Techniken, so auch mit der Fotografie. Dieses Medium steht nicht nur am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn, sondern prägte nachhaltig ihre Wahrnehmung der Welt und ihr Werk. Der Vortrag wird diese wenig bekannte Seite des „fotografischen Sehens“ in Münters Arbeit vorstellen. .
Rahmenprogramm zu „Gabriele Münter. Malen ohne Umschweife“
📍Ort: Filmforum NRW, Kino im Museum Ludwig
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#MLxGM
Wishing you a nice and warm fall Monday! 🍂
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Wir wünschen euch einen schönen, warmen Herbst-Montag! 🍂
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#MLxGM
🙋🏽‍♀️🔎Restaurierungsführungen🖼🔬
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Zum Tag der Restaurierung am Sonntag (14.10.) bieten euch unsere Restaurator*innen kostenlose Führungen durch die Werkstätten des Museums an. Dabei erhaltet ihr exklusive Einblicke in die Arbeit der Restaurator*innen und ihr könnt sie mit all euren Fragen löchern.
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Es finden um 14h und 16h jeweils zwei Führungen statt. Die Führungen sind auf jeweils 25 Personen begrenzt, eine Anmeldung vorab ist nicht möglich.
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Treffpunkt: jeweils 30 Min. vor Führungsbeginn an der Infotheke.
Eintritt und Teilnahme sind kostenfrei. Wir wünschen euch viel Spaß!🎈
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#museumludwig #tagderrestaurierung
You guys seem to like yellow color of this installation. 😉💛
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The soundcape “Oshodi Stock Exchange” (2014/16) by Emeka Ogboh is on view in our mezzanine between the 1st and 2nd floor as part of our permanent collection. It acoustically sets the beholder in the realities of Lagos, Nigeria. Ogboh captured the sounds of the city and layered them with piano scores featuring the composer Kristian Kowatsch. The result is a soundscape that reveals the intensity and diversity of a megacity. The yellow color of the room resembles the many taxis of the city.
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Emeka Ogboh was born in Enugu, Nigeria in 1977. He lives and works in Berlin and Lagos.
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Das Gelb dieser Installation scheint euch zu gefallen. 😉💛
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Die Sound-Arbeit “Oshodi Stock Exchange“ (2014/16) von Emeka Ogboh ist im Geschoss zwischen der 1. und 2. Etage als Teil unserer Sammlung zu sehen. Es versetzt die*den Hörer*in akustisch nach Lagos, Nigeria. Ogboh hat Sounds der Stadt aufgenommen und mit Klavierpartituren des Komposinisten Kristian Kowatsch kombiniert. Herausgekommen ist dabei eine Geräuschkulisse, die die Intensität und Diversität der Megacity widergeben. Das Gelb erinnert zusammen mit den schwarzen Streifen an die vielen Taxen der Stadt.
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Emeka Ogboh wurde 1977 in Enugu, Nigeria geboren. Er lebt und arbeitet in Berlin und Lagos.
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#museumludwig #emekaogboh
Happy Birthday, Alberto Giacometti! 🎁🎂
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This work of art may seem strange at first sight, but it is a perfect reflection of Giacometti’s style: the use of reduction and exaggeration at the same time, in order to create an artwork that seems to linger at the borderline of reality and fiction. Sculptures like “Le nez” leave us wondering: Is the framework a cage or a protective cover? Is the face screaming or sighing? What do you think?
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This sculpture is part of our collection and can be seen on our 2nd floor. / Diese Skulptur ist Teil unserer Sammlung und kann im 2. Stock besichtigt werden.
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Dieses Kunstwerk sieht vielleicht auf ersten Blick merkwürdig aus, ist aber eine perfekte Reflektion Giacomettis Kunststils: Der zeitgleiche Gebrauch von Reduktion und Übertreibung, um ein Kunstwerk zu kreieren, das sich zwischen Realität und Fiktion bewegt. Skulpturen wie „Le nez“, lassen uns wundern: Ist das Gestell ein Käfig oder eine Schutzhaube? Schreit oder seufzt das Gesicht? Was glaubst du?
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📷: Alberto Giacometti, Le Nez, 1947
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#museumludwig #happybirthday #albertogiacometti
📷 Diane Ar­bus, Boris Beck­er, Karl Bloss­feldt, Walk­er Evans, Lee Fried­lan­der, Can­di­da Höfer, Gabriele and Hel­mut Noth­helfer, Ta­ta Ronkholz, Al­bert Renger-Patzsch, Au­gust San­der, Hu­go and Karl Hu­go Sch­mölz, Gar­ry Wino­grand, Pi­et Zwart—across gen­er­a­tions, all th­ese pho­to­g­ra­phers cont­in­u­al­ly fol­lowed themes over de­cades in their work. In the case of San­der, th­ese se­ries formed an at­las of Peo­ple of the Twen­ti­eth Cen­tu­ry, while Höfer has cre­at­ed an archive of public spaces and their codes of rep­re­sen­ta­tion, and Bloss­feldt ca­t­a­logued the for­mal va­ri­e­ty of fau­na and flo­ra. “S­traight pho­tog­ra­phy” brought to­gether the vary­ing re­cep­tion of pho­tog­ra­phy as artis­tic and doc­u­men­tary in a par­tic­u­lar way. 📷
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📷 Diane Ar­bus, Boris Beck­er, Karl Bloss­feldt, Walk­er Evans, Lee Fried­lan­der, Can­di­da Höfer, Gabriele und Hel­mut Noth­helfer, Ta­ta Ronkholz, Al­bert Renger-Patzsch, Au­gust San­der, Hu­go und Karl Hu­go Sch­mölz, Gar­ry Wino­grand, Pi­et Zwart – gen­er­a­tion­süber­greifend eint all diese Fo­to­graf*in­nen eine Ar­beitsweise, näm­lich über Jahrzeh­nte hin­weg kont­inuier­lich The­men zu ver­fol­gen. Bei San­der kön­nen solche Rei­hen ei­nen At­las der Men­schen des 20. Jahrhun­derts bil­den, bei Höfer ein Archiv von öf­fentlichen Räu­men und deren Codes der Repräsen­ta­tion, oder bei Bloss­feldt ein solch­es der For­men­viel­falt von Fau­na und Flo­ra. In der „di­rek­ten Fo­to­gra­fie" vereinigt sich die wech­selvolle Rezep­tion der Fo­to­gra­fie als kün­st­lerische und doku­men­tarische auf be­son­dere Weise. 📷
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#museumludwig #doingthedocument
We wish you a happy Thanksgiving 🦃🍁with this highlight from our permanent collection: Max Pechstein, The Green House from 1909.
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Wir wünschen euch ein frohes Erntedankfest 🦃🍁 mit diesem Werk aus unserer Sammlung: Max Pechstein, Das Grüne Haus von 1909.
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#museumludwig #thanksgiving #erntedank